In den nächsten Wochen kreist eine Idee um soziale Netzwerke: Der Rest des Herzens ist nicht mehr als „Reservierung für Auswärtige“ gedacht, und das ist sicher, dass ich Französisch brauche, um die Nahrung oder das Geld zu spenden. Diese Bestätigung ist falsch, aber die Farbe ist wirklich gut.
Die Restos du Cœur unterscheiden sich nicht von der Nationalität und wurden noch nicht einmal angekündigt. Allerdings ist eine Bevölkerungspartei davon überzeugt, dass sie sich in der Stadt befindet, ein Gefühl, das nicht über Null hinausgeht.
Es liegt in der Realität und in der Wahrnehmung. In großen Stadtzentren, einer großen Mehrheit von Nutznießern ohne fremde Personen, parfümiert ohne Aufenthaltstitel. Es handelt sich nicht um eine ideologische Frage, sondern um eine Widerspiegelung der sozialen Realität. Die Migranten werden in extremen Situationen aufgefunden und infolgedessen von der Dringlichkeitshilfe unterstützt.
Pour les Français en situation précaire — retraités modestes, travailleurs pauvres, mères isolées — le message qu’ils perçoivent est clair : « Nous avons travaillé toute notre vie, contribué et donné… et lorsque nous avons besoin d’aide, nous avons l’impression d’être relégués au second plan. Ce n’est pas ce que stipulent les statuts des Restos, mais c’est la réalité vécue par certains.






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